Worb – Lehnrütti

Tiroler Grauvieh trifft man hierzulande selten an. Eigentlich erstaunlich, gelten die Tiere doch als anspruchslos, robust, langlebig und verwerten das Futter so gut wie kaum eine andere Rasse. Es heisst, bereits die römischen Schriftsteller Plinius und Strabo hätten von der guten Milchergiebigkeit des grauen Alpenrindes berichtet. Zudem sind die Tiere sehr zutraulich gegenüber Menschen. Das erleben wir am Worbberg. Auf der Lehnrütti weiden Grauvieh-Mutterkühe direkt neben einer Brätlistelle. Diese bietet alles, was man sich wünscht: einen praktischen Kamingrill, viel Platz an den Tischen, gedecktes Brennholz und eine wunderbare Aussicht auf Belpberg, Gurten und die Voralpenkette mit dem Stockhorn. Komplettiert wird die Idylle vom Glockengebimmel der grauen Tiroler. [10.10.2017]

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Lage
Am Waldrand oberhalb des Worber 300-Meter-Schiessstands.

Anreise
Zu Fuss: Am Wanderweg Worb-Worbberg-Rüttihubelbad.
Mit dem ÖV: Bushaltestelle „Enggistein Dorf“ oder „Worb Bleiche“, den Rest zu Fuss.
Mit dem Auto: Am Waldrand, zum Beispiel an der Wattenwilstrasse oder beim Rüttihubelbad, parkieren.

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