Seeberg – Burgäschisee

Einst war der Burgäschisee viel grösser. Wegen natürlicher Verlandung und künstlicher Absenkung ist er im Laufe der Zeit auf einen Fünftel der ursprünglichen Fläche geschrumpft. Heute dauert ein Spaziergang um den ganzen See rund eine halbe Stunde. Dabei kommt man Tafeln vorbei, die interessante Geschichten erzählen – etwa über die Burg von Aeschi, die bis 1352 am See stand. Wasserratten können im See schwimmen oder ein Ruderboot mieten. Naturliebhaber freuen sich über die Pflanzenvielfalt am Seeufer. Und Grillfans machen es sich an einer der zwei offiziellen Feuerstellen am See gemütlich. Beide sind mit Tischen und Bänken zweckmässig eingerichtet. [16.09.2019]

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Lage
Am nördlichen und südöstlichen Ufer des Burgäschisee.

Anreise
Zu Fuss: Am Wanderweg Herzogenbuchsee-Seeberg-Hellsau-Koppigen.
Mit dem ÖV: Eine Viertelstunde von der Bushaltestelle „Oberönz, Kreuzstrasse-Burgäschi“ (Linie Herzogenbuchsee-Wynigen) entfernt. Etwas näher ist die Bushaltestelle „Burgäschi“, doch diese wird nur wenige Male pro Tag bedient.
Mit dem Auto: Öffentliche Parkplätze beim Strandbad.

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